10 Jahre Basis für Frieden e.V.

 

2010

Der Muggensturmer Künstler Uli Deisinger folgte 2008 seiner Vision eines friedlicheren Zusammenlebens und schuf den „Botschafter des Friedens“ als Skulptur aus Holz und Metall mit einer „Kernbotschaft“. Er sollte die Erkenntnis „... nur wenn ich friedfertig mit mir selbst umgehe, ist das die Grundlage für eine friedliches Miteinander“ verbreiten.

In den anschließenden Diskussionen wurde klar, dass Menschen diese wichtige Botschaft vorleben und weitertragen müssen – ein Kunstwerk kann dabei „nur“ helfen. Doris und Rudi Gerber aus Ottersweier, Wilfried Ludwigs aus Bischweier, Rosemarie und Ulrich Müller aus Freiberg, Eveline und Victoria Seiler aus Muggensturm sowie Belinda und Daniel Tomovski aus Baden-Baden waren spontan bereit hierzu den Verein „Basis für Frieden“ mit Sitz in Muggensturm am 6. Januar 2010 zu gründen.

Die Vereinbarung mit sich selbst führte zu intensiven Diskussionen.

Im Vorstand ergab sich ein Text, der von allen unterzeichnet wurde. Schriftführer und Finanzvorstand wurden übergangsweise von anderen Vorstandmitgliedern übernommen

Die erste Aktion Beitrag zum Sommerferienkalender für 14 Kinder: „Bau einer Kartonstadt“.

Internetpräsentation Kontaktaufnahme mit anderen Initiativen zum Erfahrungsaustausch sowie die gegenseitige Verlinkung der Internetprogramme.

Konzept für die erste Preisverleihung Ende 2011 wurde entwickelt. Eine Kommission aus max. 6 Personen, zu der auch „Externe“ gehören, soll aus den vorgeschlagenen Kandidaten aufgrund der Satzungszwecke die „Preisträger“ ermitteln. In einer Festveranstaltung sollen dann drei kleine Skulpturen des Vereinssymbols (Frieda/Pax) zusammen mit einer Urkunde überreicht werden.

weiter entwickelte Vereinbarung
vierteilige Adventsgeschichte

 

2011

Nach der Mitgliederversammlung am 8. Januar 2011 Verleihung des ersten „Basis für Frieden Preis“. Im Februar Pressegespräch zusammen mit Bürgermeister Dietmar Späth. Anfang April Ausschuss (Bürgermeistern Dietmar Späth aus Muggensturm und Robert Wein aus Bischweier, den Vereinsmitgliedern Sonja Bach und Stephanie Reiser sowie den Vereinsvorständen Uli Deisinger und Wilfried Ludwigs). Schon in den ersten Gesprächen mit den vorgeschlagenen Personen zeigte sich, dass nur jeder Zweite bereit war zu kandidieren. Viele waren überrascht, für einen solchen Preis vorgeschlagen zu werden. Es war für sie beeindruckend und belastend zugleich, dass einige ihrer Mitmenschen überzeugt sind, dass sie nach dem Grundsatz „Nur wenn ich mit mir selbst friedfertig umgehe, ist ein friedliches Miteinander möglich" leben. Von zwölf vorgeschlagenen Personen waren letztendlich nur fünf bereit zu kandidieren.

Die Kandidaten waren Maria Jany aus Muggensturm, Horst Jochim aus Rastatt, Birgit König-Jörg aus Kraichtal, Hartwig Rehder-Weinsheimer aus Gernsbach und Gerold Rudolphi aus Sinzheim.

Am 8. September 2011 entschied der Ausschuss keinen ersten, zweiten oder dritten Preis zu vergeben. Da es fünf anstatt zehn Kandidaten gab, war auch klar, dass es – wie von Vorstand vorgeschlagen – nur einen Preisträger geben sollte. Erst bei der Preisübergabe am 3. Oktober 2011 um 11 Uhr im Bürgerhaus, Muggensturm wurden die Preisträger Maria Jany und Birgit König-Jörg bekannt gegeben.



Zu dem sehr bewegenden Festakt kamen mehr als 70 Menschen ins Muggensturmer Bürgerhaus. Bürgermeister Dietmar Späth begrüßte als Hausherr die Gäste. Heiko Gottberg stimmte musikalisch ein. Die Vereinsvorstände Wilfried Ludwigs und Uli Deisinger erläuterten die Bedeutung des Basis für Frieden Preis und den Ablauf bei der Ermittlung der Preisträger. Sonja Bach stellte die Kandidaten Horst Jochim aus Rastatt, Hartwig Rehder-Weinsheimer aus Gernsbach und Gerold Rudolphi aus Sinzheim vor. Sie erhielten als Auszeichnung für Ihre Kandidatur eine Urkunde und eine entsprechend gekennzeichnete Vereinsskulptur. Die Preisträger Maria Jany aus Muggensturm und Birgit König-Jörg aus Kraichtal wurden von Eveline Seiler und Helga Kalkbrenner vorgestellt. Sie erhielten die von Uli Deisinger neu geschaffene „Basis für Frieden – Preis 2011“ Skulptur und eine Preisträger-Urkunde. Die Kandidaten wurde aufgefordert Projekte oder Aktivitäten vorzuschlagen, die den friedlichen Umgang mit sich selbst und im Alltag, entsprechend dem Vereinszweck, unterstützen.

2. Adventsgeschichte.

31.12.2011: 16 Mitglieder

2012

Mitgliederversammlung am 18. Februar 2012 bestätigt die Vorstände Wilfried Ludwigs und Ulrich Deisinger, Eveline Seiler, Finanzvorstand; Sonja Bach, Schriftführerin

Unterstützung für den Naturkindergarten Wurzelzwerge in Rastatt, ein Team half beim Vorbereiten des Grundstücks, Spende von 800.-€,

Vorbereitung Flyer, Internetseite umgestellt und aktualisiert.

Termine für die Informationsveranstaltungen 2013 festgelegt, Verteilen der Geschichte am 2. Adventssonntag an der Raststätte Baden-Baden, wo sich zahlreiche LKW-Fahrer über die Geschichte und kleinen Weihnachtspräsenten freuten.

2012 Friedenslicht aus Bethlehem. In Absprache mit Ursula Axtmann-Knapp, am 3. Advent wurde am Abend am Rathausbalkon in Muggensturm mit der Originalflamme aus Bethlehem ein Friedenslicht entzündet

Die Vorbereitungen zum Basis für Frieden-Preis 2013.

2013

Das Jahr begann mit zwei Veranstaltungen unter der Überschrift „Weltfrieden beginnt in jedem Einzelnen“. Im Muggensturmer Bürgerhaus am 28. Februar 2013 stellten sich Bürgermeister Dietmar Späth und Dr. Heiner Wirbser den Fragen von Vereinsmitgründer Uli Deisinger.

Gibt es Frieden in der Physik? Wie sieht eine friedvolle Gemeinde aus? Und was hat die eigene Zufriedenheit mit Frieden zu tun?

3. März 2013 in der Bühler Pellet-Akademie in Bühl der zweite Abend.

Jörg Kräuter, der Kabarettist und Künstler aus Bühl war im Gespräch mit Künstlerkollege und Vereinsvorstand Uli Deisinger. Es bestand Einigkeit, dass das „wie dich selbst“ bisher weder in Schule noch bei den letzten 10 Gottesdienstbesuchen bedacht und beachtet wurde. Für Kräuter ist klar „sich zeigen und Verantwortung übernehmen“ ist die Friedensformel.

Joachim Bauer erhält den Basis für Frieden-Preis 2013 am 3. Oktober

Natürlich dabei die fünf Kandidaten und Kandidatinnen Joachim Bär, Joachim Bauer, Ada Karoline Haeggqwist, Ursula Ruoff und Angelika Welsch. Sie alle waren aus der Bevölkerung als Vorbilder im Sinne des Vereins Basis für Frieden e.V. vorgeschlagen worden. Die Feierlichkeit am 3. Oktober eröffneten die Musiker Adolf Riedel, Philipp Riedel und Klaus Oberle. Bürgermeister Dietmar Späth zeigte sich geehrt, berührt und auch froh, dass dieser Verein in Muggensturm seinen Sitz hat.
Gründung der Aktionsgemeinschaft Rastatter Frieden.

Familiennachmittag in Karlsruhe, 12. Oktober 2013, Karlsruhe, Verein für Jugendhilfe

Das Jahr endete mit der lachenden Brezel als Adventsgeschichte. Erste Friedenslichtaktion in Muggensturm durch Basis für Frieden

 

2014

Präsenz beim Neujahrsempfang 2014 in Rastatt, als Gründungsmitglied der Aktionsgemeinschaft Rastatter Frieden mit einem Informationsstand, einem Aktionsstand "Frieden ist bunt", auf dem die Teilnehmer des Neujahrsempfangs interaktiv Friedensbilder für das Jubiläumsjahr „300 Jahre Rastatter Frieden“ malten.

Ab März 2014 fand – initiiert durch Pater Hubert Wurz – monatlich ein „Schweigen für den Frieden“ auf dem Rastatter Marktplatz statt.

Unter dem Motto "Frieden ist bunt" wurden am 14. Juni und am 11. Oktober 2014 gleichzeitig weitere Friedensbilder gemalt. Insgesamt entstanden zehn Bilder.

Schlosserlebnistag, am 15. Juni 2014 Informationsstand, Unterstützung der Initiative, Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch als „Friedensbürgermeister“ (Mayor of Peace) zu gewinnen.

Basis für Frieden war Informations- und Anmeldestelle für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer. Nachdem die hauptamtliche Koordination der Flüchtlingsbegleiter nicht sichergestellt war, initiierten Wohlfahrtsverbände, die Friedenskrippe Johannes und Basis für Frieden eine Trägerkooperation für die 16 ausgebildeten Flüchtlingsbegleiter.

Friedenslicht aus Bethlehem, der Verein verschenkte die Friedenslichter und bat um eine Spende für die Finanzierung der hauptamtlichen Koordination und Supervision der „Flüchtlingsbegleiter Mittelbaden“ in 2015.

An 31. Dezember 2014 hatte der Verein 19 Mitglieder

2015:

Acht „Friedensbilder“ wurden unter dem Motto "Frieden ist bunt" auf dem Neujahrsempfang 2015 in Rastatt vorgestellt.

Die Bilder „R“astatt, „TAUBE“ und „ohne Worte“ wurden „verschenkt“. Die damit verbundenen Spendenzusagen beliefen sich auf 660 €.

Damit hat Basis für Frieden sein Ziel 2.000 €, d.h. für die hauptamtliche Koordination und Supervision der Flüchtlingsbegleiter Mittelbaden zu finanzieren, erreicht! 24. Februar 2015 Informationsveranstaltung „Ehrenamtliche Flüchtlingsbegleitung“ (Nadine Gatzweiler)

Übergabe war Schlusspunkt der Aktivitäten die Flüchtlingsbegleitung in Mittelbaden, insbesondere die Arbeitsplatz- und Wohnungssuche, in einer bürgerschaftlichen Kooperation zusammen zu führen.

Frieden ist bunt – drei Bilder wurden vergeben, 09. Januar 2015 wurden unter der Überschrift "Frieden ist bunt" beim Neujahrsempfang in Rastatt den Anwesenden acht Friedensbilder vorgestellt. Drei Bilder wurden für Spendenzusagen von insgesamt 660 € „verschenkt“. Ziel 2.000 € für die Finanzierung hauptamtliche Koordination und Supervision der Flüchtlingsbegleiter Mittelbadens ist erreicht.

Mitgliederversammlung am 4. Mai 2015 der Verein braucht eine neue, breitere Basis. Mitglieder und Freunde wurden befragt. Die Erkenntnis „Weltfrieden beginnt in jedem Einzelnen“, die „Vereinbarung mit mir selbst“, der friedliche Umgang mit mir selbst und in meinem Alltag, ist zeitgemäß. Die Flüchtlingsarbeit ist für viele sehr wichtig, aber auch das Projekt „Mayor of Peace“ fand große Zustimmung. Die Friedenslicht-Aktion, die Schweigekreise trafen auf geteiltes Interesse. Die Zukunft des Friedenspreises war unklar.

Friedenslichtaktion

2016

12. Januar 2016 stellt der Vorstand die Weichen für eine neue Phase der Vereinsentwicklung und schlägt der Mitgliederversammlung vor, die Unterzeichnung der „Vereinbarung mit mir selbst“ nicht mehr als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft bei Basis für Frieden zu machen. Die Unterschrift war oft eine Hürde oder sogar Grund für den Austritt.

Der Verein soll sich wieder auf seinen Vereinskern „friedlicher Umgang mit mir selbst und in meinem Alltag konzentrieren“

Generationswechsel, die nächste Serie von Vereinsskulpturen wird die Mitgliederversammlung beauftragen.

In Zukunft soll durch verbesserte Internet-Programme und systematischer Öffentlichkeitsarbeit die Botschaft von Basis für Frieden nun auch überregional verbreitet werden.

Im Februar 2016 übergab die Handball Spielgemeinschaft (HSG) Hardt ihre in 2015 angekündigten Spenden von 1800 € sowie Bekleidung, Spielsachen und Fahrräder offiziell an Basis für Frieden. Basis für Frieden sorgte dafür, dass sie zweckbestimmt Geflüchtete und ihren Begleiter erhielten. Unter anderem finanzierte Basis für Frieden zusätzliche Deutschkurse, einen Laptop für Jugendliche, die Reparatur der Fahrräder, Gebühren für Kurse, Behördengänge und Fahrtkosten bezahlen.

Im April 2016 wurde die „Vereinbarung mit mir selbst“ im Scheckkarten Format vorgestellt. Sie erinnert ständig an die Erkenntnis „Weltfrieden beginnt in jedem Einzelnen“ und bietet Anlass zum Gespräch darüber. Auch wurde eine entsprechend gestalteter Rollup zum ersten Mal am 23. April 2016 im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung erfolgreich vorgestellt.

2017

Die Basis-für-Frieden-Karte hat sich mittlerweile als "Kraftspender" und "Orientierungshilfe" für Menschen „auf dem Weg zum Frieden“ bewährt.

4-Wochen-Training mit der Basis-für-Frieden-Karte, derzeit sind 72 Karten aktiv, verschiedene Modelle der Registrierung werden erprobt, eine gemeinsame Aktivität mit der Johannesgemeinde im Rahmen der

Friedensstifterausbildung statt.

Die neue Vereinsskulptur: Der Friedensbotschafter zeigt einen Menschen, der in seiner Form auf das Wesentliche reduziert ist. Der Körper ist aus Holz, der Geist eine Edelstahlkugel und die Seele eine Öffnung. Wenn man in die Öffnung blickt, sieht man in das Innere des “Menschen”. Gleichzeitig sieht man durch diese Öffnung die ganze Welt. Der Einzelne trägt sozusagen die Welt in sich. Neuausrichtung Vereinsskulptur soll moderner und offener werden. Ganz nach dem Motto "Frieden ist bunt"- deshalb gibt es den neuen "Friedensbotschafter" in grün, rot, gelb und blau. Wenn man Mitglied bei Basis für Frieden wird, erhältst man ihn zur

Begrüßung geschenkt. Außerdem ist er gegen eine kleine Spende von 20€ über die Webseite beziehungsweise per E-Mail erhältlich.

Aktion Basis-für-Frieden Karte im Haus Sybilla

Rückgang der Mitglieder auf 11

Wir trauern um Uli Deisinger und Maria Jany

Friedenslicht 2017

2018

Basis für Frieden Preis 28. März 2018 im Rathaus Bühl den Oberbürgermeistern Margret Mergen, Hans Jürgen Pütsch und Hubert Schnurr die speziell hierfür gestaltete Skulptur zusammen mit einer Urkunde überreich. OB Florus und BM MÖBS werden bis Ende des Jahres Mitglied
Neues Logo.

Stadtrundgang "Meine 300 Jahre Krieg und Frieden in Rastatt" am 7. Juli 2018 fand die Entdeckungsreise „Meine 300 Jahre Krieg und Frieden in Rastatt“ statt.

Mitglied der Aktionsgemeinschaft Rastatter Frieden

Mitgliederversammlung beschließt Tätigkeitsfelder

Friedenslicht

2019

Friedenslicht aus Bethlehem - es kam auch dieses Jahr am dritten Advent nach Deutschland und wurde von Basis für Frieden verteilt. Mehr Informationen

23. März 2019 Vortrag von Paul Riehle, Erster Hauptkommissar, Referat für Prävention, Offenburg „Hilft Gewalt gegen Gewalt? (M)achtlos im Alltag“

Paul Riehle bestärkte uns, die Karte als "Stärkungsmittel" im Alltag einzusetzen. Er empfahl uns die "Goldene Regel" zu integrieren.

Veranstalter war die Oase des Weltfriedens

Die Mitgliederversammlung am 5. Mai 2019 beschließt Logo, Text der Basis für Frieden Karte, Satzungsänderungen, Datenschutzordnung, Kandidaten für Basis für Frieden Preis, Bürgermeister für den Frieden (Mayor for Peace) zu gewinnen. OB Christof Florus, Gaggenau; BM Dietmar Späth, Muggensturm; BM Frank Kiefer, Ötigheim; BM Siegfried Schaaf, Bietigheim; BM Constantin Braun, Steinmauern, auch in Freiburg, Frankfurt und Göttingen, sind die amtierenden Bürgermeister für den Frieden weitere Kandidaten für den Basis-für-Frieden-Preis 2019.

Friedenslicht

Seit September ist Tobias Keinath nicht mehr dabei.

2020

Außerordentliche Mitgliederversammlung beschließt, dass die Vereinstätigkeit zum 31.12.2020 endet. André Landau unterstützt von Eveline Seiler übernimmt Projektleitung FriedensCamp. Veranstaltungskonzept, Flyer, Einladungen, Gespräche mit potenziellen Teilnehmern. Angesichts von Corona und aufgrund der Rückmeldungen von TeilnehmerInnen wird die Veranstaltung auf 2021 verschoben. Am 17. Juli werden die Basis für Frieden Preise im Rahmen einer Kreistagsversammlung übergebenIm Rahmen ihrer Deutschlandtour Selbst bestimmt“ haben Ute & Wilfried Ludwigs wichtige Beiträge zur Entwicklung von Basis für Frieden geleistet.

Ergebnisse der 10-jährigen Tätigkeit

„Weltfrieden beginnt in jedem Einzelnen“ ist eine fundamentale Erkenntnis. Sie muss gestärkt werden und ist wichtiges Element der zukünftigen Gesellschaftsordnung. Dies im Rahmen eines eingetragenen Vereins zu machen scheint nicht (mehr) zeitgemäß. Der Basis für Frieden Botschafter sowie die Basis für Frieden Karte genauso wie das Friedenslicht sind positive Elemente. Sie reichen aber nicht aus, Menschen nachhaltig zu aktivieren, sich für dieses Thema einzusetzen. Der ideelle Kern ist zu schwach und der damit verbundene Nutzen für die Beteiligten zu gering. Mit dem FriedensCamp soll einerseits eine „kritische Masse“ von Interessenten erreicht werden. Des Weiteren gemeinsame Aktivitäten gefunden werden, die die Beteiligten (Personen und ggf. Organisationen) begeistern und für sie nützlich sind (Vorteile, Nutzen, …). Die Initiative sollte den Vereinsnamen „Basis für Frieden“ nicht weiter benutzen, weil dieser Anspruch nicht erfüllt wird und der Begriff sehr erklärungsbedürftig ist.

Abschließende Aktivitäten:

Übergabe der Basis für Frieden Preise, Unterstützung Obinna Ezeyi, Friedenslicht 2020 in Uslar
Vereinsauflösung, Liquidatoren: Raimund Hopf und Wiltrud Caspari
Übergabe Botschafter & Karten & Dokumente an André und Eveline